3. Giro-Zetel

4 07 2009

Sebastian Hannöver attackiert und gewinnt!

In gewohnter Manier zeigte Christoph Dagartz den anderen Startern von Beginn an sein Hinterrad auf dem 1,55 Kilometer langen Rundkurs in Zetel. Deswegen zog sich das Feld auf den langen Geraden sehr schnell und es war klar, dass sich daraus eine Gruppe mit Sieganwärtern bilden kann.

Daher war es schon verdammt schwer in diesem Rennen die Gruppe zu verpassen, um mit dabei zu sein, wenn es ums Podest und die Platzierungen ging. Trotz guter Beine und Teamsupport gelang mir dieses „Kunststück“ dennoch… So musste ich im Hauptfeld meine Runden drehen und es bei  Angriffen belassen. Sese und unser „Holländer“ Haxsen hatten mit der früh entstandenen 7 Mann Gruppe ca. nach der Hälfte des Rennens einen Rundengewinn herausgefahren. Daraufhin ließ die Jury das Feld absprinten und ich krönte eine glanzlose Leistung damit, indem ich auch noch das Hinterrad des Anfahrers fliegen ließ, womit ich die zweite Chance in einem Rennen auf eine Platzierung ungenutzt ließ. Freundlich stimmte der Sieg von Sese, der mit Christoph abwechselnd attackierte und mit einem Alleinritt auf den letzten Metern „entspannt“ zum Sieg über die Linie rollte.
Für mich bleibt neben den Baustellen Rennübersicht und taktischem Verständnis leider auch das Problem des rechten Beines, welches vom ISG schmerzlich beeinträchtigt wird.

Bericht + Quelle: Oldenburgische Volkszeitung

Helfer Sebastian Hannöver fährt ersten Sieg ein

Lohne (aha) – Meistens verrichtet er wertvolle Helferdienste für seine sprintstarken Kollegen vom Bremer „swb“-Team, diesmal aber stand der Lohner Sebastian Hannöver selbst ganz oben auf dem Siegerpodest: Beim 3. Giro im friesischen Zetel gewann der Top-Fahrer der Radsportgemeinschaft Lohne-Vechta nach 44 Runden (68,2 km) das Rennen der A/B/C-Klasse und landete damit seinen ersten Sieg bei einem Rundstreckenrennen in dieser Straßensaison.

„Endlich hat es mal geklappt“, freute sich der 29-Jährige. Der Zeitfahr-Landesmeister hatte sich mit seinem Teamkollegen Christoph Haxsen und fünf weiteren Fahrern früh abgesetzt und sogar eine Runde herausgefahren. Gemeinsam zermürbten Haxsen und Hannöver ihre Mitstreiter. Zu Beginn der letzten Runde landete der Lohner dann die entscheidende Attacke. Direkt nachdem Haxsen eingeholt worden war, setzte er sich ab und brachte seinen Vorsprung ins Ziel. „Wir hatten eine gute Ausgangsposition, weil wir zu zweit in der Spitzengruppe waren“, sagte Hannöver, der mit seiner Form zufrieden ist: „Im Moment läuft es ganz gut“.

Platz Name Vorname Verein Team Details Punkte
1 Hannöver Sebastian RSG Lohne-Vechta team swb 10
2 Dargatz Christoph Harzer RSC Wernigerode Team MEG AG 8
3 Bley Dani RSC Garrel Team Atelier VELO Braunschweig 6
4 Franz Alexander RV Germania Hamburg Nannook Racing Team 5
5 Gräfenstein Artjom RSC Wunstorf 1983 Team Saikls 4
6 Rodenbeck Jürgen RSC Wunstorf 1983 3
7 Haxsen Christoph Radclub Bremen team swb 2
8 van der Sloot Lars Radclub Bremen 1
9 Balsam Kai WSV Claust.-Zellerfeld Nannook Racing Team
10 Schnapka Matthias RIG Saar Saarbrücken

Helfer Sebastian Hannöver fährt ersten Sieg ein

Im rasenden Tempo durch Zetel: Das Feld des Männerrennens. Ganz rechts: Sebastian Hannöver.	Foto: Altmann

Im rasenden Tempo durch Zetel: Das Feld des Männerrennens.
Foto: Altmann

Lohne (aha) – Meistens verrichtet er wertvolle Helferdienste für seine sprintstarken Kollegen vom Bremer „swb“-Team, diesmal aber stand der Lohner Sebastian Hannöver selbst ganz oben auf dem Siegerpodest: Beim 3. Giro im friesischen Zetel gewann der Top-Fahrer der Radsportgemeinschaft Lohne-Vechta nach 44 Runden (68,2 km) das Rennen der A/B/C-Klasse und landete damit seinen ersten Sieg bei einem Rundstreckenrennen in dieser Straßensaison.


„Endlich hat es mal geklappt“, freute sich der 29-Jährige. Der Zeitfahr-Landesmeister hatte sich mit seinem Teamkollegen Christoph Haxsen und fünf weiteren Fahrern früh abgesetzt und sogar eine Runde herausgefahren. Gemeinsam zermürbten Haxsen und Hannöver ihre Mitstreiter. Zu Beginn der letzten Runde landete der Lohner dann die entscheidende Attacke. Direkt nachdem Haxsen eingeholt worden war, setzte er sich ab und brachte seinen Vorsprung ins Ziel. „Wir hatten eine gute Ausgangsposition, weil wir zu zweit in der Spitzengruppe waren“, sagte Hannöver, der mit seiner Form zufrieden ist: „Im Moment läuft es ganz gut“.

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